Wir können den
Wind nicht ändern,
aber die Segel
anders setzen.Cora L. V. Hatch
Ich helfe dir zu verstehen und dich zu orientieren, einen Weg zu finden, mit einer Herausforderung umzugehen oder dich – sofern das nötig ist – für einen Weg zu entscheiden.
Gemeinsam reflektieren wir deinen Fall oder deine Situation, kommen vielleicht Mustern auf die Spur, die dich einschränken.
Ich setze Impulse, um deinen Blickwinkel zu verändern und neue Perspektiven zu entdecken – häufig ist das der Schlüssel für die Lösung. Und ich unterstütze dich dabei, deine Ressourcen zu entdecken und einzusetzen.
In Einzelgesprächen werden im vertraulichen Rahmen persönliche Themen bearbeitet.
Dieses Coachingformat bietet die Möglichkeit, ein Thema mal ganz anders anzugehen.
Bei der Gruppensupervision bzw. im Gruppencoaching reflektieren Personen, die bei unterschiedlichen Arbeitgebern – oder auch als Selbständige – in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig sind gemeinsam mit einem/einer Supervisor*in Fälle aus ihrem beruflichen Alltag.
Zu bestimmten Anlässen, mit bestimmten Methoden biete ich Trainings und Moderation an.
Dazu gibt es unterschiedliche Antworten. Die Formate stammen aus unterschiedlichen Arbeitswelten. Bei beidem geht es aber um die Reflexion der eigenen Tätigkeit im jeweiligen System.
Supervision stammt aus der Sozialarbeit und der Psychotherapie und soll in helfenden Berufen unterstützen, die Arbeit mit Klient*innen zu verbessern. Bei persönlichen Problemen mit Klient*innen geht es daher oft um Beziehungsarbeit, aber auch Team- und Organisationsfragen sind Thema. Supervision legt den Fokus also vorwiegend auf die Beziehungs- und Beratungsgestaltung von Personen, die selbst mit Klient*innen, Schüler*innen oder Kund*innen arbeiten.
Coaching kommt aus dem Managementbereich und soll Menschen dabei unterstützen, ihre Aufgaben besser zu bewältigen, Menschen zu führen und Entscheidungen zu treffen, häufig betrifft das Menschen in Leitungsfunktionen, aber nicht nur. Coaching konzentriert sich vor allem auf die Managementaufgaben einer Person (auch Selbstmanagement kann ein Thema sein) und unterstützt in der Entwicklung und Erweiterung persönlicher Kompetenzen für den beruflichen und privaten Bereich.
In der Realität vermischt sich beides, weil mache Arbeitswelten nur vom Coaching reden, andere nur „Supervision“ akzeptieren, egal was eigentlich das Thema ist. Auch eine strikte Trennung vom privaten und beruflichen Anliegen lässt sich meiner Ansicht nach inzwischen – insbesondere unter Beachtung der Diskussion um die Life-Domain-Balance – nicht mehr aufrechterhalten.
Das Studium der Kulturpädagogik und Kulturwissenschaften führte mich in unterschiedliche Tätigkeitsfelder in Kultureinrichtungen, an Universitäten und in Stadtverwaltungen in Deutschland und Österreich. Begeistert hat mich von Beginn an der interdisziplinäre Ansatz, der verschiedene Sparten, Professionen und Ansätze in den Blick nimmt und versucht mit Menschen aus unterschiedlichen Richtungen gemeinsam etwas zu gestalten.
Menschen statt Projekte zu begleiten, das ist mir im Laufe der Zeit zunehmend wichtiger geworden. Und so hat mich mein Weg vom Projekt- und Kulturmanagement über die Strategie- und Organisationsentwicklung, die Gestaltung von Partizipationsprozessen und Personalentwicklung schließlich zum Coaching und zur Supervision geführt.
Meinen Blick geweitet hatte schon das interdisziplinäre Studium (mit Fächern wie Musik, Literatur, Medien, politische Wissenschaften, Kulturmanagement/-politik), aber noch viel mehr Einfluss hatten die Erfahrungen von Kulturunterschieden in unterschiedlichen Organisationen und Ländern. Geprägt haben mich außerdem meine Aus- und Weiterbildungen in Gewaltfreier Kommunikation, Gruppendynamik, Art-of-Hosting und in systemischer Analyse und Beratung. Mit diesen Erfahrungen arbeite ich und unterstütze Klient*innen dabei, neue Perspektiven zu entdecken.